Primärversorgungseinheiten

In Zeiten, in denen die Ressource Arzt eine immer größer werdende Mangelware darstellt und die Gewährleistung der hausärztlichen Versorgung der Patienten und Patientinnen zunehmend schwieriger wird, stellen Primärversorgungsmodelle eine weitere Möglichkeit dar, um die medizinische Versorgung, auch durch die Möglichkeit der multidisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsberufen, für die Zukunft zu sichern. Gerade für Jungärzte und Jungärztinnen bietet die Zusammenarbeit in Primärversorgungszentren bzw. Primärversorgungsnetzwerken die Chance sich im Team austauschen und Erfahrungen sammeln zu können und auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten innerhalb des Teams gewährleistet. Durch das Angebot aus vier verschiedenen Honorierungsmodellen- vom Pauschalmodell bis hin zum Modell Honorarordnung- die individuell passende Form frei wählen zu können, können darüber hinaus persönliche Anforderungen und Bedürfnisse in besonderem Maße berücksichtigt werden. Die oberösterreichischen Rahmenbedingungen, wie sie zwischen den Systempartnern für die Gestaltung von Primärversorgungsmodellen vereinbart wurden, stellen neben der Möglichkeit der Niederlassung in einer Einzelordination und der ärztlichen Zusammenarbeit in einer Gruppenpraxis eine weitere äußerst interessante Form dar, den besonders spannenden und vielfältigen Beruf des Allgemeinmediziners ausüben zu können.

Ihre Ansprechpartner

Mag. Nick Herdega , MSc

1. KAD-Stv. und Bereichsleiter Recht & Projekte

0732 77 83 71-257

0732 78 36 60-257

recht[at]aekooe.at

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Mag. Kerstin Garbeis , LL.M.

Gruppenleiterin Projekte & Kommunikation

0732 77 83 71-287 (Recht) DW 323 (Kommunikation)

0732 78 36 60-287

garbeis[at]aekooe.at

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