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Dr. Harald Mayer: „Spitalspersonal ist immer noch am Limit“

Fotocredit: A. Balon

Knapp über 15.800 Corona-Neuinfektionen gab es zuletzt österreichweit in nur 24 Stunden, im Extremfall rechnen Experten sogar mit bis zu 30.000 Fällen pro Tag. In Oberösterreich wurden seit dem ersten Auftreten der Omikron-Variante mit Stand vom 12. Jänner insgesamt 3417 Fälle bestätigt. „Aktuell wird sehr viel über die enorme Zahl an Neuinfektionen gesprochen. Aber auch auf die Belegung in den Krankenhäusern muss der Fokus gerichtet sein“, sagt Dr. Harald Mayer. Der Kurienobmann der angestellten Ärzte in der Ärztekammer für Oberösterreich weiß: „Das Spitalspersonal ist noch immer am Limit.“ In den OÖ-Krankenhäusern gilt aufgrund des gegenwärtigen Trends die Stufe 2a. Aktuell werden 59 Covid-Patientinnen und -Patienten auf Normalstationen und 32 Covid-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen betreut. „Das erfordert einen enormen Aufwand und geht an die psychische und physische Belastungsgrenze“, spricht Dr. Mayer vor allem die bereits fast zwei Jahre andauernde Mehrbelastung an.

Erneute Forderung nach Corona-Bonus

Vor diesem Hintergrund bekräftigt Dr. Mayer erneut die Forderung nach einer angemessenen finanziellen Abgeltung des Corona-Mehraufwands für alle angestellten Ärztinnen und Ärzte. „Ein außerordentlicher Gehaltssprung würde diese enormen Leistungen honorieren“, sagt Dr. Mayer. Nachsatz: „Eine solche Vorrückung wäre eine nachhaltige Wertschätzung für die Ärztinnen und Ärzte.“