IT Angebote

Ablöse von Windows XP in den Ordinationen

Die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte wurde von verschiedenen Arztsoftwareherstellern informiert, dass neue Programmversionen bzw. - module das Betriebssystem „Windows XP“ nicht mehr unterstützen werden.
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Befundübermittlung per Fax - Übergangsbestimmungen

1.Die Faxgeräte müssen vor unbefugtem Zugang und Gebrauch geschützt sein. 2.Die Rufnummern, insbesondere die verspeicherten Rufnummern, müssen mindestens alle zwei Monate nachweislich auf ihre Aktualität geprüft werden. 3.Automatische Weiterleitungen, außer an den Gesundheitsdiensteanbieter selbst, sind zu deaktivieren. 4.Alle vom Gerät unterstützten Sicherheitsmaßnahmen sind zu nutzen. 5.Allenfalls verfügbare Fernwartungsfunktionen sind nur für die vereinbarte Dauer der Fernwartung aktiviert
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Browsersicherheits-Check

Die Online-Applikation „Browsersicherheits-Check“ ist seit kurzem für niedergelassene Ärzte online verfügbar: www.peeringpoint.at/browsersicherheitscheck Über die Homepage können Sie, auch nicht technikaffine Benutzer, überprüfen, ob Sie mit lhrem Browser und Betriebssystem ein aktuelles Sicherheits- und Funktionsniveau erreichen. Eine virtuelle Ampel zeigt den Status lhrer Browsersicherheit:
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Checkliste für Software-Wartungsvertrag

Mit der Einmalanschaffung und Installation ist es nicht getan, Software muss in der Regel gepflegt werden. Aus diesem Grund bieten fast alle Anbieter Pflegeverträge an, die unterschiedlich bezeichnet werden; z.B. als Wartungsverträge oder als Support-Verträge. SW-Pflegeverträge sind in der Praxis sehr unterschiedlich ausgestaltet, auch können die diesbezüglichen Anforderungsprofile von Anwender zu Anwender (Arzt zu Arzt) verschieden sein. Jeder, der einen Software-Pflegevertrag (oder einen anderen Vertrag) abschließt, wird gut beraten sein, diesen genau durchzusehen und allenfalls prüfen zu lassen. Er allein ist für seine Abschlussentscheidung verantwortlich.
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Datenschutz in der Ordination

Bislang unterlag die EDV-unterstützte Patientenkartei der Registrierungspflicht beim sogenannten "Datenverarbeitungsregister" ("DVR"). Die Verwendung musste gemeldet werden und wurde in der Folge die DVR -Nummer von der Behörde zugeteilt.
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Datensicherung in der Ordination

Für die Datensicherung ist der Anwender verantwortlich Die Datensicherung muss so erfolgen, dass die geeigneten Sicherungsmedien und Sicherungszyklen für eine Rekonstruierung der Daten gewühlt werden. Weiters ist jeder verpflichtet für den Ausfall der EDV-Anlage eine sogenannte Notorganisation zu erstellen.
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DVR-Nummer in der Ordination

Im bisherigen Datenschutzgesetz war geregelt, dass jeder der personenbezogene Daten automatisationsunterstützt verarbeitet oder durch einen Dritten (z.B. Dienstleister) verarbeiten lässt, verpflichtet ist, eine Meldung gem. Datenschutzgesetz beim Datenverarbeitungsregister einzubringen.
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Elektronische Übermittlung der VU-Befundblätter

Die laut Vorsorgeuntersuchungs-Gesamtvertrag vom 09.03.2005 österreichweit gültige Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Befundblätter wurde mit 2. Quartal 2009 umgesetzt (Rundschreiben vom 3. November 2008). Hier zusammenfassend die wesentlichen Punkte:
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Elektronische Hausapothekenabrechnung Kranken- und Unfallfürsorge für OÖ Landesbedienstete (KFL)

Die KFL steigt mit Jahresbeginn auf ein neues EDV-Programm um. Das ist in der Lage die Hausapothekenabrechnung auch elektronisch zu Verarbeiten. Dazu benötigt die KFL die Abrechnung entweder auf Diskette oder in elektronischer Form über die elektronischen Befundübermittlungssysteme der Telekom (DAME) oder HCS (medical net). Eine Übermittlung über das Kommunikationssystem ELDA der OÖGKK ist leider nicht möglich.
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Info Änderung Gesundheitstelematikgesetz 2010

Faxübermittlung von Befunden - Gesundheitstelematikgesetz Der Nationalrat hat am 17. November 2010 (Ausgegeben am 14.12.2010) unter anderem eine Änderung des Gesundheitstelematikgesetzes beschlossen. Die Übermittlung von Befunden ist demnach auch weiterhin per Fax möglich.
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Kampagne IT-Sicherheit im Bereich der niedergelassenen Ärzte

Nicht zuletzt durch die Vorgänge rund um das Thema ,,lMS - Weitergabe von Patientendaten" motiviert, hat sich die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte die letzten Monate intensiv mit dem Thema lT-Sicherheit und Datensicherheit im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit beschäftigt.
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Vertragspartner-Softwarehersteller- Zertifizierung (VSZ)

Hier finden Sie die aktuelle Liste aller nach den neuen Richtlinien der VSZ 2007 zertifizierten Vertragspartner-Software-Hersteller.
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Windows XP hat ausgedient - Einstellung des Supports für Windows XP

Wie schon aus verschiedenen Quellen zu erfahren war, stellt Microsoft ab 8. April 2014 den Support für das Betriebssystem Windows XP und auch für Office 2003 ein. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt werden keine Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen und Programmverbesserungen mehr von Microsoft zur Verfügung gestellt.
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