Ermäßigungen

Außerordentliche Mitgliedschaft

Gesetzliche Grundlagen §§ 68 und 110 Ärztegesetz, § 12 der Satzung der Wohlfahrtskasse. Wer kann außerordentliches Mitglied werden? Ärzte, die nicht die Erfordernisse für eine ordentliche Kammerangehörigkeit erfüllen, sowie Amtsärzte können sich bei der Ärztekammer, in deren Bereich sie ihren Hauptwohnsitz haben, freiwillig als außerordentliche Kammerangehörige eintragen lassen.
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Flexible Wohlfahrtskassenbeiträge

Flexible Wohlfahrtskassenbeiträge Die Beitragsordnung der Wohlfahrtskasse sieht primär fixe Monatsbeiträge zu den einzelnen Versorgungs- und Unterstützungsfonds vor. Zusätzlich ist das Beitragssystem altersmäßig gestaffelt, um jüngere, am Anfang ihrer Berufslaufbahn stehende ÄrztInnen, geringer zu belasten. Es ist die Wohlfahrtskasse somit ein „beitragsbezogenes“ Leistungssystem, das bedeutet, dass ausgehend von einem gewünschten Leistungsniveau auf das erforderliche Beitragsaufkommen kalkuliert wird, und nicht umgekehrt.
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Kinderbetreuung und ärztliche Tätigkeit

Seit Einführung des Kinderbetreuungsgeldes und einer zulässigen jährlichen Zuverdienstgrenze wurde es für viele Eltern – hier im Besonderen natürlich die Mütter – attraktiver, diese Möglichkeit wahr zu nehmen, und den Kontakt zum Berufsleben nicht ganz abreißen zu lassen. Auch bei den ÄrztInnen ist dieser Trend verstärkt zu verzeichnen. Im Bereich der Wohlfahrtskasse wurde dieser neuen Entwicklung durch eine Maßnahme Rechnung getragen, durch welche zuvor entstandene Leistungsnachteile nun vermieden werden.
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Neue Richtlinien des Verwaltungsausschusses, Ermäßigung der Beiträge zur Wohlfahrtskasse

Neue Richtlinien des Verwaltungsausschusses, Ermäßigung der Beiträge zur Wohlfahrtskasse Neben der Tatsache, dass alle Beiträge zur Wohlfahrtskasse 18 % der Einnahmen aus der ärztlichen Tätigkeit nach Antragstellung gemäß § 109 Abs. 3 Ärztegesetz nicht übersteigen dürfen (auch wenn diese keine finanzielle Belastung darstellen), wurden bereits im Frühjahr 1991 Richtlinien vom Verwaltungsausschuss beschlossen, die, unter Berücksichtigung objektiver Kriterien, eine darüber hinausgehende Ermäßigung der Beiträge zur Wohlfahrtskasse im Falle einer geminderten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit oder besonderen finanziellen Belastung (Praxisgründung, Wohnraumschaffung, hohe Ausbildungskosten usw.)
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